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Wollläuse

Wissenschaftl. Bezeichnung: Pseudococcidae

Kurzinfo: Tierischer Schadorganismus

Beschreibung: Als erstes wird man das watteähnliche weiße Gespinst an den Pflanzen entdecken mit dem sich die grauen Wollläuse umgeben um sich vor Fressfeinden zu schützen. Die ca. 2-4 mm großen Läuse befinden sich hautsächlich in den Achsen und auf den Blattunterseiten der Pflanzen. Da die Wollläuse mehrjährig sind können sie sich leicht massenhaft ausbreiten. Auch die Wollläuse scheiden Honigtau aus, sodass sich leicht Rußtaupilze auf den Blättern der befallenen Pflanze ansiedeln können. Außerdem werden durch das saugen an der Pflanze Viruskrankheiten leicht verbreitet.

Chemische Bekämpfung: Da sich die Wollläuse mit einem weißen Gespinst umgeben welches sie gut vor chemischen und physikalischen Einflüssen schützt, ist es besser systemische Mittel zu Ihrer Bekämpfung anzuwenden. Diese Präparate werden von den Wurzeln aufgenommen und durch den Pflanzensaft im gesamten Gewebe der Pflanze gut verteilt, die Wolläuse saugen dann das Gift aus der Pflanzen und werden somit abgetötet.

Biologische Bekämpfung: Sollten einzelne Triebe befallen sein können diese abgeschnitten werden.

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